Die Beziehung zwischen Mensch und Hund

und sogenannte Problemhunde

Die Beziehung zwischen Mensch und Hund fängt eigentlich schon im Tierheim oder einer Tiervermittlungsstelle (beziehungsweise für einem Welpen beim Züchter) an. Vielleicht dann, wenn Sie Ihren Hund das erste Mal sehen, ihn anfassen, mit ihm eine Proberunde Gassi gehen, ihn streicheln und liebkosen.

Dann kommt der Tag, an dem Sie ihr neues Familienmitglied zu sich nach Hause holen. Nach einigen Tagen oder Wochen zeigt Ihr Hund auf einmal ein Verhalten, das mit Ihren Vorstellungen nicht übereinstimmt.

Zu einigen Beispielen, die weiter unten zu lesen sind, bieten wir Ihnen ein speziell auf Sie und Ihren Hund abgestimmtes Verhaltenstraining an. 

An welchen vom Hundehalter oder der Umgebung als Problem geschilderten Verhaltensweisen kann durch Einzel- oder Gruppentherapie angesetzt werden? 

Einige Beispiele für Problemfälle:

1. Ihr Hund wird nicht stubenrein

2. Der Hund kann nicht allein bleiben 

3. Ihr Hund soll bestimmte Ruheplätze benutzen 

4. Ihr Hund springt Besucher oder Spaziergänger an 

5. Ihr Hund verteidigt aggressiv den Wohnungsbereich gegen ihm unbekannte oder fremde Menschen 

6. Ihr Hund bellt unentwegt 

7. Ihr Hund uriniert vor “Freude“ ( erregungsbedingtes Urinieren ) 

8. Ihr Hund ist unsicher oder zeigt extreme Angst-Symptome bei anderen Tieren oder bestimmten Personen 

9. Sie möchten eine Einschätzung, ob Ihr Hund gegenüber Kindern wohl gesonnen ist 

10. Ihr Hund bettelt bei Tisch 

11. Ihr Hund zerstört die Wohnungseinrichtung während er allein ist 

12. Ihr Hund ist gegenüber Artgenossen sehr aggressiv 

Um gute Erfolge zu erzielen, ist eine konsequente Mitarbeit von Ihnen

als Hundehalter und Ihrer Familie unumgänglich.